Easy SEO Tipps - Koolteeth

SEO-Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene

 

Suchmaschinenoptimierung ist kein Hexenwerk. SEO ist easy! Und ich bitte euch, verschwendet euer Geld nicht für teure Webinare, sondern schaut euch diese kostenlosen Tipps an…

Hallo erstmal, mein Name ist Koolteeth und ich bin ein Macher. Da Du auch ein Macher bist, steigen wir sofort ins Thema ein (Fortgeschrittene sollten bei Punkt 2 weiterlesen):

1.Brainstorming und Ideenfindung

Bevor Du dich um technische Spielereien kümmerst, brauchst du genau definierte Inhalte und Aussagen. Welches Thema soll auf deiner Homepage vorgestellt werden? Nimm nicht irgendeins, sondern das Thema, zu dem Du viel zu sagen hast. Du solltest dich damit auskennen oder dich zumindest viel damit beschäftigen. Denn mit diesem Thema musst du deine Seite füllen und Leser an Land ziehen, die scharf auf Qualität sind.

Ich empfehle Dir eine Mindmap zu erstellen, auf der Du dein Lieblingsthema notierst (mein Blogtitel ist so eine Mindmap). Von diesem Punkt aus überlegst Du dir, was alles zum Thema gehört. Als Beispiel nehmen wir an, Du willst über Autos schreiben. Du notierst dir „Autos“ auf einen leeren Zettel und schreibst dann alles dazu, was Dir einfällt, zum Beispiel: „Automarken“, „Technik“, „Modelle“, „Leistung“, „Baujahr“, „Basteln“… Wenn du diese Punkte sortierst, kannst du „Modelle“ und „Baujahr“ unter den Punkt „Automarken“ zusammenfassen. Das „Baujahr“ passt unter „Modelle“. Dann kannst du noch weiter sortieren, zum Beispiel „Technik“ und „Leistung“ unter „Basteln“.

Warum das ganze? Weil du so schon einen Aufbau für deine Seite und Namen für Unterkategorien bekommst. Das hilft nicht nur Dir selbst, sondern vor allem deinen Lesern, denn so können sie sich einfach zurecht finden. Behalte die Mindmap im Auge, eventuell musst du später noch was an den Bezeichnungen für den Titel und die Kategorien ändern.

Als nächstes überlegst Du dir, welche Form von Homepage du überhaupt verwenden möchtest. Willst Du einen Blog, auf dem Du ständig neue Inhalte posten kannst oder willst Du eine statische Seite, die höchstens alle zwei Monate verändert werden soll? Oder möchtest Du ein Forum eröffnen, das von den Inhalten deiner Leser abhängt? Um diese Fragen zu beantworten, solltest Du dich genau informieren, mit welchen Mitteln Du deine Homepage erstellen willst. Solltst Du dich für einen Blog oder ein Forum entscheiden, such Dir die Software, die SEO unterstützt und dir wirklich alle Freiheiten lässt. Ich will keine Schleichwerbung machen, aber mein Blog wurde nicht umsonst mit WordPress erstellt…

 

2. Erstelle deine Homepage

Cool, Du hast dich für eine Form entschieden und willst nun endlich loslegen. Ganz egal, ob Du sie selbst programmierst oder mit einem Tool erstellst, die folgenden Punkte betreffen jede Form von Homapage:

Struktur und Übersicht: Damit sich Besucher auf deiner Seite zurechtfinden, solltest Du ihnen eine klar strukturierte und übersichtliche Startseite bieten. Je klarer der Aufbau der Startseite ist, desto einfacher finden Leser deine Inhalte. Hier kommt die erstellte Mindmap ins Spiel. Dein Menü ist durch die Gliederung quasi schon eins zu eins vorgegeben. Am Beispiel meines Blogs siehst Du, dass ich meine Mindmap beinahe genauso in die Struktur übernommen habe. Auf der Startseite findest Du alle Artikel, über das Menü findet eine Sortierung nach Kategorien statt.

Titel und Kategorien (Keywords): Wie ich bereits erwähnt habe, musst Du eventuell noch etwas an den Bezeichnungen für den Titel und die Kategorien ändern. Der Grund dafür ist folgender: Wer eine Suchmaschine benutzt, gibt meistens nur Schlagworte ein, die er mit dem Suchergebnis verbindet. Diese Keywords sollten sich nicht nur in deinen Inhalten wiederfinden, sondern bereits in der Struktur deiner Homepage.
Als Beispiel nehmen wir die Mindmap: Der Oberbegriff „Autos“ könnte auch „PKW“ heißen, „Modelle“ auch „Fabrikate“. Die Frage lautet also, wonach suchen die meisten Leute?

Keyword-Tools werden Dir die Frage beantworten. Hier eine Liste der besten Tools:

Semager
Metager Webassociator
Wortschatz (Uni Leipzig)
Search-One Keywordtool
RankingCheck Keyword Datenbank

Google Adwords Keywordplanner (nur mit Google-Konto)
Google Trends
Google Webmaster Tools (nur mit Google-Konto)
Google Suchvorschläge

Ich habe Google bewusst ans Ende der Liste gestellt, auch wenn die Tools natürlich perfekt auf die Suchmaschine zugeschnitten sind. Aber es geht auch ohne Google. Wer jedoch schon ein Google-Konto hat, kann die Tools natürlich nutzen. Versuche dich ein bisschen in die Tools einzuarbeiten, lies Dir also durch, was sie genau machen und anzeigen.

Jetzt hast Du also die meistgesuchten Bezeichnungen für deinen Titel und deine Kategorien und kannst sie auch gleich in deine Homepage einsetzen.

 

3. Suchmaschinen-Kompatibilität (Meta-Tags)

Das bedeutet, dass Du bestimmte HTML-Codes brauchst, die sich in deiner Homepage befinden müssen, damit sie von Suchmaschinen gelesen werden kann. Hierbei handelt es sich um sogenannte Meta-Tags (Meta-Elemente), die im <head> Quelltext deiner Homepage stehen. Dieser wird von den Suchmaschinen-Crawlern (Robots / Spiders) gelesen und gibt wichtige Informationen an die Suchmaschinen weiter, die dann auch in den Suchergebnissen angezeigt werden.

Auch wenn es sich nach ein bisschen Arbeit anhört, aber Du solltest auf jeder Seite bzw. zu jedem Post solche Meta-Tags einbauen. Hier stellt sich aber schnell eine gewisse Routine ein, so dass Du dafür nicht mehr allzu viel Zeit verschwenden musst.

Auf der Seite < meta-tags.de > findest Du einen < kostenlosen Meta-Tag Generator >, der Dir bei den wichtigsten Tags hilft und diese als HTML Code ausgibt, den Du dann in deinen Quelltext einbauen kannst. Ich kann die Seite jedem ans Herz legen, der sich mit diesem Thema noch nicht so gut auskennt!

Solltest Du eine gute Blog- oder Forensoftware benutzen, werden die wichtigsten Meta-Tags gleich mitgeliefert, so dass Du nur noch die leeren Felder in den entsprechenden Einstellungen ausfüllen musst.

 

4. Die Homepage mit Inhalten füllen (Relevanz)

Jetzt geht es ums Eingemachte! Ich weiß, Dir juckt es schon in den Fingern und Du willst endlich loslegen. Doch bevor Du wie ein Irrer anfängst, irgendwelche Sachen zu notieren, muss ich Dich leider nochmals runterbremsen. Denn das was du jetzt veröffentlichst sollte gut sein! Es sollte Leute interessieren und auf deinem Blog halten.

Suchmaschinen erkennen nämlich, wie lange deine Besucher auf deiner Homepageseite verweilen. Bleiben sie nur kurz da, befindet die Suchmaschine deine Inhalte für schlichtweg irrelevant fürs Internet und setzt sie gaaanz weit nach hinten in den Suchergebnissen.

Gute Inhalte, die Besucher binden, zeichnen sich vor allem durch folgende Mittel aus:

Eine gute Sprache und interessante Themen: Deine Ausdrucksweise sollte dem Niveau deiner Leser entsprechen, aber am Besten so einfach wie möglich sein. Fachbegriffe, ewig lange Sätze oder schwierige Wörter halten den Großteil aller Menschen vom Weiterlesen ab. Klar ist es toll, wenn man zeigen kann, dass man sich auskennt, aber darum sollte es nicht gehen. Information muss jeden Depp berücksichtigen, sonst ist sie einfach wertlos. Versuche also einfache Worte zu benutzen, kurze Sätze ohne viele Verschachtelungen und Worte, die jeder verstehen kann. Ansonsten gilt alles, was Du in der Schule über das Texten gelernt hast: Einleitung, Überleitung, Haupteil, Überleitung Schluss! Je spannender die Einleitung ist, desto besser, da die Leute schon nach dem ersten Satz entscheiden, ob sie weiterlesen wollen oder nicht.

Layout und Gestaltung: Für Texte auf einem Monitor gelten gewisse Regeln, an die Du dich halten solltest. So sollten deine Absätze nicht länger als fünf bis sechs Zeilen sein. Sonst können die Augen schnell in die falsche Zeile rutschen und das macht keinen Spaß. Wichtig sind auch die Farben des Hintergrunds und der Buchstaben. Komm mir bitte nicht mit dunkelblauem Text auf schwarzem Hintergrund… Da Monitore Licht ausstrahlen empfiehlt sich ein schwarzer Text auf leicht grauem Hintergrund, damit die Augen nicht zu sehr überanstrengt werden.

Eigene Meinung / Humor: Um Dich von anderen abzuheben, musst Du deinen eigenen Stil entwickeln. Dazu gehört deine eigene Meinung. Schließlich sollst Du nicht nur fade Berichte abliefern, sondern auch sagen, warum Du über dieses Thema schreibst. Es gibt viele Leser, die Fan eines Autors sind und nur wegen seiner Meinung wieder kommen. Aus psychologischen Gründen kann ich eine Brise Humor empfehlen. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Informationsaufnahme viel besser ist, wenn die Leser in guter Stimmung sind. Natürlich ist das kein Zwang, kann aber hilfreich sein.

Fotos, Schaubilder und Videos: Mit Hilfe solcher Medien kannst Du Leuten sehr viel näherbringen. Außerdem dienen sie als „Aufhänger“, an denen die Augen hängen bleiben und so für mehr Interesse sorgen. Videos dauern zudem noch ein paar Sekunden, die für Dich wertvoll sein können, da Du so mehr Relevanz erziehlst.

Überschriften (Keywords): Ich empfehle die Überschriften erst nach dem Schreiben des Inhalts festzulegen. Erstens hast Du dann vielleicht den Schwerpunkt des Inhalts besser im Kopf und zweitens solltest Du schauen, welche Keywords zu deinem Thema beliebt sind. Diese kannst Du dann in die Überschrift einbauen und so schon Leser fangen. Aber sei nicht zu Keyword-Verbissen, sonst liest sich deine Überschrift zu holprig oder sagt am Ende gar nichts mehr über den Inhalt aus. Eventuell kannst Du aber auch mit den Keywords spielen, zum Beispiel so: „Es muss nicht immer Sex sein, die PS4 reicht auch“. Kann das jemand bestätigen? Ich hoffe nicht…

„Fortsetzung folgt“: Wenn Du ein spannendes Thema hast, dass du voll ausschöpfen möchtest, dann mach doch einfach eine Serie daraus. Wer sich dafür interessiert, kommt sicher auch ein zweites Mal. Das gleiche hätte ich mit diesem Ratgeber auch machen sollen, aber jetzt hab ich mich schon dafür entschieden, alles kompakt und auf einmal zu veröffentlichen… Schön blöd!

Rich Snippets: Rich Snippets sind nichts anderes als Auszeichnung deiner Inhalte nach Kategorien. Allerdings bieten sie sich nur für bestimmte Inhalte an. Zum Beispiel für Berufsbezeichnungen, Firmendaten, Adressdaten, Produktbeschreibungen, Kulturkritiken, Unternehmensvorstellungen, aber auch Videos. Zu machen Inhalten kann man Bewertungssternchen hinzufügen. Google unterstützt Rich Snippets und blendet sie bevorzugt zu den Suchergebnissen an. Für Rich Snippets gibt es Standards, die festlegen, wie der Aufbau aussehen muss und welche Meta-Tags dazu benötigt werden. Falls Du deine Homepage selbst programmiert hast, solltest du folgende Seiten besuchen und dich informieren:

microformats.org
schema.org

Für Blogs und Foren gibt es meistens Plug-Ins oder Widgets, die Rich Snippets unterstützen.

Noch mehr Keywords: Zu guter Letzt solltest Du auch noch Keywords für deinen verfassten Text erstellen. Such dir die wichtigsten Schlagworte aus, nach denen Leser suchen könnten. Auch hier kannst Du die Keyword-Tools zu Rate ziehen. Irgendwann wirst du Keyword-Profi sein und deine Texte schon so formulieren, dass die wichtigsten Keywords gleich im Inhalt vorkommen.

 

5. Werbung für den Blog (Reputation)

Nachdem Du nun ein paar Inhalte geschrieben hast und deine Homepage nach was ausschaut, solltest Du diese unters Volk mischen. Dazu gibt es folgende Mittel:

Kommentare schreiben und Verlinken (Pagerank abstauben): Zu den wichtigsten Werbemitteln gehört die Interaktion im Netz. Such dir ein paar Blogs oder Foren oder Youtube-Channels, die etwas mit deinem Thema zu tun haben. Keine Angst vor der Konkurrenz, Du willst sie ja nur benutzen, um etwas von ihrem Pagerank zu bekommen. Der PAGERANK(!!!) gehört zu Googles größten Erfindungen und kann ganze Chefetagen zum Zittern bringen. Dabei ist der Pagerank relativ harmlos. Aber effektiv.

[EXKURS: PAGERANK]
Der PR ist eine Zahl zwischen 0 und 10, die Goolge deiner Homepage geben wird und ebenfalls wichtig für deine Position in den Suchergebnissen ist. Die Berechnung des PR basiert auf dem unheimlich geheimen Algorithmus, den die Nerds von Google irgendwann einmal entwickelt haben. Aber alles halb so schlimm, denn für den PR wichtig sind vor allem Relevanz und Reputation (siehe oben und nachfolgend). Soviel dazu…
[ENDE EXKURS]

Durch das Schreiben von Kommentaren zieht Du vor allem Leser auf dich, gleichzeitig hinterlässt Du aber auch noch einen Link zu deiner Hompage. Diese Links werden von Suchmaschinen erkannt und gelten als Reputation für deine Seite. Hat die Seite, auf der dein Link sitzt einen hohen Pagerank, so verteilt sich dieser auf alle Seiten, auf die er verlinkt. Das ist nicht viel, aber immerhin etwas. Achte darauf, dass die anderen Seiten auch zu deinem Thema passen. Am Besten, Du gibst nicht nur irgendeinen Senf von dir, sondern fachlich gute Kommentare. So machst Du auf dich aufmerksam, lockst Besucher an und Du kommst sogar noch in den Genuss des Anteiligen Pageranks ihrer Seite. Also schreib Dir nicht nur auf deinem Blog die Finger wund, sondern auch in Kommentaren und Foren. Sorry, aber ein bisschen Arbeit muss schon sein.

Bei Suchmaschinen anmelden: Früher musste man eine Homepage noch bei Google anmelden, damit der Google-Crawler die Seite erfassen konnte. Heute geht das automatisch. Dies gilt aber nicht für alle Suchmaschinen, deshalb musst Du hier manuell nachhelfen. Bei den meisten Suchmaschinen findest Du im Kleingedruckten auf der Startseite eine Rubrik für Webmaster. Hey, Du bist jetzt übrigens auch so einer! Dort gibt es ein „Submit Homepage“ oder „Homepage einreichen“ Formular, wo du die URL-Adresse deiner Seite eingeben kannst. Dann dauert es ein paar Stunden, bis der Crawler deine Seite gescannt hat und Du eventuell schon in den Suchergebnissen auftauchst.

Verzeichnisse: Neben den Suchmaschinen gibt es noch wichtige Verzeichnisse, in die Du deine Homepage eintragen solltest. Es gibt Blogverzeichnisse, Lesezeichendienste, kommentierte Internetverzeichnisse und vieles mehr. Eine Auswahl der wichtigsten findest du hier:

Dmoz.org (Open Directory Project)
Dmoz.de
Homepages.webmart.de
Technoratie (Blogverzeichnis)
Alexa.com
Blogoscoop.net
Bloggerei.de
Bloggeramt.de

Die meisten dieser Verzeichnisse benötigen eine kostenlose Anmeldung. Manche wollen einen sogenannten Backlink auf der Homepage eingebunden haben. Leider nimmt dieser Schritt sehr viel Zeit in Anspruch, aber die solltest Du dir gönnen. Es muss ja nicht gleich alles auf einmal sein…

 

6. RSS-Feeds und Follower

RSS steht für Rich Site Summary und stellt einen kurzen Ausschnitt deiner Seite dar. Solche Feeds können von Followern abonniert werden, die dann eine Nachricht erhalten, sobald Du einen neuen Post veröffentlicht hast. Damit bindest Du deine Leser und sie sind glücklich. Wenn Du mehr über RSS-Feeds erfahren möchtest, empfehle ich Dir die Seite < xml-rss.de >.
Follower sind Leser, die per E-Mail oder RSS auf neue Veröffentlichungen deiner Homepage hingewiesen werden. Um Follower zu werden, müssen sie ihre Mailadresse angeben. Die meisten Blogs und Foren lassen Follower mit Hilfe eines Plug-Ins zu.

 

7. Social Media / Crossposting

Heutzutage läuft sehr viel über soziale Netzwerke wie Facebook, Tumblr, Twitter etc. Deine Homepage hier zu vermarkten bringt zusätzliche Besucher und Werbung. Es gibt verschiedene Möglichkeiten Deine Inhalte in soziale Netwerke zu schleusen:

– Falls du Zeit hast, kannst Du deine Seite selbst promoten, indem Du in den Netzwerken Nachrichten mit Verlinkungen erstellst und öffentlich machst.

– Es gibt aber auch Tools, die das für Dich übernehmen können. Denen sagts Du nur noch, wann der Inhalt abgeschickt werden soll, wo und wie er aussehen soll. Dann warten die Tools, bis es an der Zeit ist und machen den Rest ganz automatisch. Allerdings benötigen die meisten der Tools einen RSS-Feed deiner Seite. Hier habe ich eine kleine Auswahl zusammengestellt:

IFTTT.com
Bufferapp.com
Zapier.com
HootSuite.com
SocialOomph.com
SNAP – Social Network Auto Poster (WordPress-PlugIn)

Für alle Interaktionen, also auch für soziale Netzwerke, gilt: Übertreib es nicht! Du solltest niemandem auf den Sack gehen, sonst gerätst Du eventuell noch in einen Shitstorm.

 

8. Besucheranalyse

Wenn Du nun alles soweit erledigt hast, kannst Du dich auf die Erfolgsanalyse konzentrieren. So findest Du heraus, wieviele Besucher Du hast, wielange sie auf deiner Seite bleiben, was sie interessiert, woher sie kommen, eventuell auch, wie alt sie sind usw. Es gibt verschiedene Analyse-Tools und auch hier muss es nicht Google Analytics sein. Die meisten Server-Anbieter bieten solche Tools in ihren Paketen an und machen sogar einen SEO-Check deiner Seite. Für Blogs und Foren gibt es Statistik-Plug-Ins und Widgets, die zwar nicht so aufschlussreich wie Google sind, aber weniger ist oft mehr. Wer seine Seite aber für kommerzielle Zwecke nutzt, kommt kaum an Google Analytics vorbei. Es gibt aber auch hier noch andere Anbieter.
Deinen Pagerank kannst Du dir ebenfalls über Drittanbieter anzeigen lassen, auch dazu brauchst Du Google nicht.

 

Schlussworte:

Jetzt heißt es nur noch dranbleiben und nicht aufgeben. Bis man mal Erfolg hat, dauert es schon seine Zeit. Manche behaupten, Inhalt ist alles (Content Is King), aber es kommt eben nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität an. Suchmaschinen orientieren sich an den Besuchern und deshalb gilt es, diese zu finden und zu binden.

Ich habe versucht, alles Wichtige kompakt in einem Post darzustellen und ich hoffe, es hat geklapt. Wer noch etwas dazu beitragen möchte, ist gerne eingeladen, einen Kommentar zu schreiben.

Auf jeden Fall denke ich, dass es nicht nötig ist, ein teures Seminar zu diesem Thema zu besuchen. Leider kenne ich viele Leute, die das machen und so schon viel Geld haben liegen lassen. Die meisten haben bis heute keine Internetseite… Das wichtigste ist also, es einfach zu machen! Dies ist nun mein fünfter Blog und ich gebe mir bei jedem Blog aufs neue den ganzen Stress, warte, schreibe, analysiere und so weiter. Manchmal mehr, manchmal weniger. Ich will aber auch nicht reich damit werden, sondern einfach nur mein Wissen teilen. Indianerehrenwort!

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