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US-Informatiker glaubt an Datenklau bei der NSA

 

Im aktuellen Spiegel gibt Professor Alex Pentland vom Masachusetts Institute of Technology ein Interview zum Thema Big-Data. Darin äußert sich der Inforamtiker skeptisch zur Sicherheit unserer Daten auf den Servern der NSA. Edward Snowden soll nicht der einzige sein, der Daten klauen konnte…Ich bin schon lange der Meinung, dass es eine Gefahr ist, wenn personenbezogene Daten zentral gelagert werden. Warum sollen die bei Google, Facebook und der NSA sicherer vor Hackern sein?

Professor Pentland, der die soziale Kommunikation anhand von Big-Data-Projekten studiert, ist sicherlich kein Fantast oder Spinner. Seiner Meinung nach bergen zentrale Datensammlungen extreme Gefahren. Im Vergleich stellt er Orwells „1984“-Vision sogar noch harmlos dar.

Auf Seite 104 der aktuellen Spiegel Ausgabe (21/2014) sagt er, dass er davon ausgehe, dass es noch mindestens fünf weitere Personen geben würde, die Daten bei der NSA gestohlen haben sollen. Dies sei nur eine Wette, aber in Anbetracht der Realität wohl eher eine optimistische.

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